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Auf ihrem Etikett prangt auch heute noch ein doppelter Petz - eine Hommage an die nach Rosen duftende Bärenfettsalbe, mit der Firmengründer James Atkinson einst die ersten guten Geschäfte machte. Aber nicht nur die alteingesessenen, auch die neuen Marken boomen - gerade Designer- und Lifestyle-Marken profitieren von der zunehmenden "Made in Britain"-Beliebtheit.

Modemacherin Vivienne Westwood etwa gibt sich bei ihren Duft-Kreationen so unkonventionell wie bei ihren Kollektionen.

Er wünschte sich eine Mixtur, die den Jazz in sich trägt, und Floris lieferte mit Aromen von Bergamotte, Nelken, Ylang-Ylang, Patschuli und Vanille die Duftnoten dazu.

"Es ist toll zu sehen, wie gerade die alteingesessenen Parfümmarken jung und up to date bleiben, ohne sich zu verbiegen", sagt Philipp Sahling, Geschäftsführer von Albrecht & Dill Cosmetics in Hamburg.

Angesichts der geballten britischen Parfümoffensive wittern die Franzosen ernstzunehmende Konkurrenz. Oder, wie es Oscar Wilde auf den Punkt brachte: "Parfüms dürfen duften, aber nie aufdringlich werden." Die feine englische Art wird von den lokalen Parfümmarken perfekt auf Flaschen gezogen.

"Diese Düfte sind einfach höflich", sagt Thomas Schnitzler, Geschäftsführer der Nobilis Group in Wiesbaden, die sich seit mehr als 20 Jahren auf Parfümmarken mit Stil spezialisiert hat.

Die Kinder lieben es und erfahren Geborgenheit von Anfang an.Am antiken Interieur der dunkel getäfelten Parfümerie wurde seit der Eröffnung zu Zeiten König Georg II.nichts verändert, vom Staubwischen einmal abgesehen. Staub hat die Marke aber weder in den Regalen noch vom Image her angesetzt.Im Gegenteil: Den Unisex-Duft "Palm Springs for Spencer Hart" hat das Haus dieses Jahr für den angesagten britischen Modemacher Nick Hart entworfen.Der Designer aus Londons berühmter Schneidergasse Savile Row zieht nicht nur Stars wie Robbie Williams oder "Sherlock"-Held Benedict Cumberbatch maßgenau an, sondern auch Schauspielerinnen wie Kate Bosworth.

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